Notizen aus der 14. Sitzung des Ausschusses für Kultur in Kassel

Notizen aus der 14. Sitzung des Ausschusses für Kultur am 13. Februar 2018 (ohne Gewähr)

Tagesordnung:
1. Vorstellung Evaluation “documenta 14” der Universität Kassel und documenta gGmbH

Antrag der CDU-Fraktion – 101.18.756 – weiterlesen…

13. Sitzung des Ausschusses für Kultur

Notizen aus der 13. Sitzung des Ausschusses für Kultur (ohne Gewähr)

Folgende Punkte stehen auf der Tagesordnung:

1. Vorstellung Prozess zur Erarbeitung einer Kulturkonzeption für Kassel, 101.18.747
2. Situation und Finanzierung der Kasseler Musikschule, 101.18.748
3. Verbleib Glasmosaik von Dieter von Andrian, 101.18.750
4. Kulturelle Nutzung des “Palais bellevue” und Sachstand der Entwicklung, 101.18.752
5. Zeitpunkt der Anbringung des Schildes an der Musikakademie, 101.18.754
6. Vorstellung Evaluation “documenta 14” der Universität Kassel und documenta gGmbH, 101.18.756
7. Kooperation mit der documenta-Ausstellung im Deutschen Historischen Museum Berlin prüfen, 101.18.758
8. Sachstands- und Perspektivgespräch zum Staatstheater Kassel, 101.18.763
9. Aufwand zum Betrieb der Seite “Kasselkultur2017”, 101.18.766 weiterlesen…

Ausschuss für Kultur, 15.08.2017

Notizen aus dem Ausschuss für Kultur, 10. Sitzung.
Folgende Punkte stehen auf der Tagesordnung:

  1. Bewerbung für die Landesgartenschau 2030 oder Bundesgartenschau 2025 im Rahmen der Kulturhauptstadtbewerbung prüfen 101.18.581 (CDU-Fraktion)
  2. Aufgaben- und kulturpolitische Schwerpunktbeschreibung Kulturdezernat 101.18.582 (CDU-Fraktion)
  3. Ankauf des “Obelisken” auf dem Königsplatz 101.18.588 (CDU-Fraktion)
  4. Technikmuseum 101.18.589 (CDU-Fraktion)
  5. Kosten der documenta14 in Athen 101.18.604 (Nölke/Burmeister FDP)

    Es sind bemerkenswert viele Gäste anwesend, unter anderem aus dem Verein des Technikmuseums..Herr Völler eröffnet die Sitzung und stellt die Beschlussfähigkeit fest.

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Notizen aus dem Kulturausschuss

Meine Notizen aus dem Ausschuss für Kultur am 14.02.17
Folgende Tagesordnung liegt vor:

1. Vorstellung des Konzeptes der documenta 14 im Kulturausschuss, Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 10. Oktober 2016, Bericht des Magistrats 101.18.275
2. 2. Zusatzvereinbarung zum Theatervertrag 101.18.432
3. Freier Eintritt in städtische Museen 101.18.298
4. Raumbedarf der Stadt Kassel im Dock 4 101.18.416
5. Bericht über Situation der “freien Szene” 101.18.449
6. Zeitplan Errichtung eines documenta-Institutes und Nutzung des “dock4” 101.18.450 weiterlesen…

Kulturhauptstadt, Stadtfest und freier Eintritt in Museen

Notizen zum Kulturausschuss am 1.11.16

Punkt 1 drehte sich um die Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2025.

Der in der Anlage beigefügte Bericht der Verwaltung zur Kulturhauptstadt 2025 wird zur Kenntnis genommen.
Der Magistrat wird beauftragt, die Bewerbung der Stadt Kassel als Kulturhauptstadt 2025 weiter vorzubereiten und jährlich über den Stand der Vorbereitungen im Ausschuss für Kultur zu berichten. Die endgültige Beschlussfassung über die Bewerbung einschließlich der Finanzierung erfolgt (voraussichtlich Ende 2018) mit der Vorlage des Bewerbungskonzepts.“

Ergänzend gab es von der Fraktion Freie Wähler und Piraten einen Änderungsantrag, der einen 4. Punkt hinzufügt:
Über den in Ziffer 2 benannten Auftrag wird im Wege eines Vertreterbegehrens gemäß § 8b Abs. 1 Satz 2 HGO entschieden.
Die Grünen stellen einen Änderungsantrag in dem bei Ziffer Zwei das jährlich durch mindestens halbjährlich ersetzt wird.

Im letzten Jahr wurde der Magistrat beauftragt eine Bewerbung durch die Verwaltung zu prüfen, die Ergebnisse wurden jetzt vorgestellt. Als wichtige Punkte wurden der erweiterte Kulturbegriff hervorgehoben. Kultur werde weniger als „bestaunbares Ereignis“ oder Kulturerbe verstanden, sondern vielmehr als ein Gewebe, dass die Bereiche Bildung, Wirtschaft, Gesundheit, Soziales, Politik, Stadtplanung usw durchzieht. Kassel habe mit der Documenta, die ebenfalls in ihren Fragestellungen einen sehr breiten Fokus aufweist ein Alleinstellungsmerkmal.
Die Bewerbung um die Kulturhauptstadt könne einen Imagewandel erzeugen und dadurch einen Schub für den Tourismus erwirken, sie ersetze eine Imagekampagne. Zudem biete die Bürgerbeteiligung einen integrativen Aspekt und stärke die Identifikation mit der Stadt. Der Magistrat hat sich bemüht nicht nur Chancen, sondern auch Risiken zu beleuchten. Zum Beispiel die Bewerbung von 14 weiteren Städten, die mögliche Demotivation, sollte auch diese Bewerbung nicht zum Erfolg führen, die allgemeine Entwicklung in Europa bis 2025 usw
Das sind natürlich nur ein paar von mir notierte Punkte, ausführlich kann man das hier nachzulesen. weiterlesen…